Nach 18 Jahren bekommt unser Flaggschiff ein Update, das kaum als eines bezeichnet werden kann. SFERIQ war nie eine Leuchte — es war ein System. Mit dem 2026er Release wird genau das sichtbar.
Vier Charaktere, ein Träger
DISK, FLER, PUCK, KUGL — vier Geometrien aus einem einzigen mechanischen Grundkörper. Wer eine Wandfläche freihält, nimmt DISK. Wer einen Korridor rhythmisiert, nimmt PUCK. Wer eine Lobby mit Höhe spielt, nimmt KUGL. Wer Gewölbe oder Treppenhäuser nachzeichnet, nimmt FLER. Alle vier teilen sich den optimierten Bajonettverschluss, die austauschbare LED-Einheit und das Ringfarben-System — was im Lager landet, ist ein Träger und vier Köpfe, nicht vier Leuchten.
Was sich technisch geändert hat
- Bajonettverschluss — eine Viertelumdrehung, kein Werkzeug. Wartung im Treppenhaus oder im Flur eines belegten Verwaltungsgebäudes geht jetzt ohne Leiter-Werkzeug-Logistik.
- LED-Einheit austauschbar — die alte SFERIQ war auf Lebensdauer der Platine festgelegt. Die 2026er-Einheit lässt sich nach 60.000 Stunden tauschen, ohne dass der Aludruckguss-Körper die Decke verlässt.
- 186 lm/W in der höchsten Effizienzstufe — gleich viel Licht aus einem Drittel weniger Anschlussleistung im Vergleich zur SFERIQ-G3.
- Drei Größen, drei Ringfarben — Schwarz, Weiß, Aluminium gebürstet als Standardprogramm; Sonderfarben über das Konfigurator-Add-on.
Warum jetzt
Zweckgebäude — Schulen, Verwaltungen, Krankenhäuser — sind die Gebäudegruppe, in der das alte SFERIQ-Konzept am stärksten gegriffen hat. Drei Bewegungen hier waren ausschlaggebend: die KfW-55-Vorgaben für Bestandssanierung, die DIN-EN-12464-1-Novelle (zirkadianes Licht in Lernumgebungen), und der spürbare Druck auf Wartungsbudgets. Die 2026er-Leuchte beantwortet alle drei, ohne dass ein Planer in der Ausschreibung drei verschiedene Datenblätter zusammenrechnen muss.
Verfügbarkeit
Ab sofort über den Konfigurator bestellbar. Datenblätter, Dialux-Plugins und Ausschreibungstexte sind in der jeweiligen Produktseite verlinkt. Mustergeräte versenden wir auf Anfrage.



