Unser Konfigurator hält rund 25.000 zulässige Varianten unserer Hauptserien vor — SFERIQ, CLARO, NIVO, AURO. Die Zahl klingt nach Marketing. Sie ist es nicht. Sie ist das Ergebnis einer einfachen Regel: jede Kombination, die ein Planer real bestellt hat oder bestellen können sollte, ist hinterlegt — keine theoretischen Permutationen.
Drei Klicks, nicht zehn Felder
Der Konfigurator fragt in der ersten Maske nur drei Dinge:
- Serie + Geometrie — SFERIQ-DISK, CLARO-R, NIVO-Q usw.
- Anwendungsraum — Korridor, Klassenzimmer, Büro, Tiefgarage usw.
- Lichtfarbe — Festfarbe oder Tunable White
Aus diesen drei Antworten leitet er einen Vorschlag ab, der typischerweise zu 80 Prozent passt. Alles weitere ist Feinjustierung, nicht Auswahl-aus-Vakuum.
Was im Hintergrund passiert
Bei jeder Eingabe prüft der Konfigurator die Auswahl gegen drei Regelwerke:
- VDE-Normen — Schutzklasse, IP-Schutz, Anschluss-Konfiguration. Eine IP20-Variante für eine Tiefgaragenzufahrt wird gar nicht erst angeboten.
- DIN-EN-12464-1 — Mindest-Beleuchtungsstärke und UGR-Grenzen je Raumtyp. Wer „Klassenzimmer" wählt, sieht keine Bestückung unter 300 lx.
- Unser Liefer-/Lagerprogramm — Sondergrössen werden mit ihrer Vorlaufzeit angezeigt, nicht stillschweigend „lieferbar".
Was das im Workflow verändert
Drei Beobachtungen aus Gesprächen mit Lichtplanern:
- Weniger Rückfragen. Wer mit dem Konfigurator anfängt, kommt mit einer Stückliste, die durch die Erstprüfung beim Vertrieb läuft, statt mit einer Liste, die wir gemeinsam korrigieren.
- Frühere Ausschreibungsreife. Datenblatt und Ausschreibungstext werden aus derselben Konfiguration erzeugt — kein Drift zwischen Plan und Angebot.
- Schnellere Iteration in der Mock-up-Phase. Wenn der Bauherr fragt „geht das auch in Schwarz statt Anthrazit", ist die Antwort plus angepasste Stückliste binnen Minuten verfügbar.
Probier ihn aus
Der Konfigurator ist offen — kein Login erforderlich für die Erstkonfiguration. Login lohnt sich, wenn du Konfigurationen über mehrere Projekte hinweg speichern willst.

